Die Pappel

 

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Pappelblüte

Pappeln gehören der Familie der Weidengewächse an und zählen zu den häufigen Allergenen. Die meist baumförmigen Pflanzen sind in Nordamerika und Eurasien heimisch. Sie wachsen an Flussufern und in Wäldern und werden häufig zur Herstellung von Papier angebaut.

Pappeln sind sommergrüne Bäume oder Sträucher, die Wuchshöhen von 30 bis 45 Meter erreichen können. Der Stamm ist gewöhnlich aufrecht, die Rinde rau oder glatt und meist grau. Die Blätter sind dreieckig bis herz- oder eiförmig. Pappeln werden vom Wind bestäubt. Der Blütenstand wächst vor dem Blattwerk.

Die Blütenstände sind gestielte, hängende Kätzchen. Männliche und weibliche Kätzchen sehen sich sehr ähnlich. Eine Blütenhülle fehlt bei beiden, jedoch sind die weiblichen und männlichen Organe von einer mehr oder weniger ausgeprägten Blütenachse umgeben. Die Tragblätter fallen bereits ab bevor die Blüte abgeschlossen ist.

Im Alter von ca. fünf bis zehn Jahren blüht die Pappel zum ersten Mal. Sie können ein Alter zwischen 100 und 200 Jahren erreichen. Abhängig von den geographischen Gegebenheiten erfolgt die Blüte zwischen Februar und April.

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