Stechmücke

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Stechmücke

 

Vom Frühling bis in den Herbst hinein werden wir von den kleinen “Vampiren” geplagt. Allein die weiblichen Stechmücken benötigen zur Produktion der Eier Blut von Warmblütern. Die Eier werden auf der Erde abgelegt. Sobald es Regnet schlüpfen die Larven und entwickeln sich in den Pfützen innerhalb weniger Tage zu Mücken. Die Eier können aber auch überwintern.

Beim Blutsaugen wird von der Mücke über ihren langen Stechrüssel Speichel in die Stichwunde abgegeben der ein Mittel zur Verhinderung der Blutgerinnung enthält. Auf diesen Wege können auch potenzielle Krankheitserreger in den Körper gelangen. In tropischen Ländern können Mücken Krankheiten wieDengue-Fieber, Gelbfieber oder Malaria übertragen. Auch Giftstoffe die die Mücken aus der Umwelt aufnehmen (z. B. Insektizide) können so an den Menschen abgegeben werden und so Allergien oder Hautreaktionen auslösen.

Mücken sind mit feinen Sinnesorganen ausgestattet die sie natürliche Stoffe wie Octanol, Milchsäure und CO² auf große Entfernung wittern lassen. Diese Stoffe sondert jederWarmblüter durch Schweiß oder beim Ausatmen ab. Es gibt verschiedene Duftstoffe zum auftragen auf die Haut die Mücken fernhalten sollen und die für unterwegs auch sehr nützlich sind. Um vor den kleinen Blutsaugern in den eigenen 4 Wänden Ruhe zu haben ist es jedoch am besten Türen und Fenster, die zurBelüftung im Sommer offen gelassen werden, mit einem Insektenschutzgitter (z. B. Spannrahmensystem) auszustatten.

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